Zeitungsartikel und Presseveröffentlichungen 2003


Quelle: Der Prignitzer, 02. Januar 2003

Mit 120 km/h und starrer Achse auf Sieg

K-Wagen-Fahrer Heinz Henke mit erstem Exponat

Perleberg Im Frühjahr plant das Oldtimermuseum eine Sonderausstellung zur Motorsportgeschichte der Rolandstadt. Und dafür werden noch jede Menge Leihgaben benötigt. Ein erstes Exponat stellte Heinz Henke aus Karstädt zur Verfügung.
Es ist der dritte Kleinwagen für die Rennstrecke, den Heinz Henke gebaut hat. Irgendwann trennte er sich von dem guten Stück und kaufte es nun wieder zurück. Allerdings war es längst nicht mehr in einem fahrbaren Zustand. Also wurden wieder etliche Stunden investiert und alles auf Vordermann gebracht. Bis auf den Motor, denn dafür sucht er noch Ersatz. Der Traum des heute 62-Jährigen: "Mit diesem K-Wagen will ich noch einmal fahren". Doch jetzt steht der kleine Flitzer erst einmal im Oldtimermuseum, praktisch als erstes technisches Highlight der neuen Ausstellung, die im Frühjahr eröffnet werden soll. Eigens dafür richten die Oldtimerfreunde die ehemaligen Umkleideräume und den Sanitärtrakt der Turnhalle her.
Die Geschichte des Motorsports in der Prignitz wollen sie erzählen. Und da kann auch Heinz Henke ein gewichtiges Wort mitreden. Bereits mit 17 Jahren träumte er davon, einst mal richtige Rennen zu fahren. Gerade 18 geworden, war eine 89er Sachs sein erstes Motorrad. Später wurde eine 750 BMW mit Seitenwagen daraus. Als 1963 in Perleberg eine Gruppe des ADMV ins Leben gerufen wurde, war der Karstädter gleich mit von der Partie.
Der ADMV wandte sich an die Maschinen-Traktoren-Station Karstädt mit der Bitte, einen K-Wagen zu bauen. Heinz Henke war Feuer und Flamme und als der Sportverband versprach, für den Motor zu sorgen, war die Sache perfekt. Ein halbes Jahr schraubte und baute der Karstädter gemeinsam mit Helmut Rahmer in jeder freien Minute an dem ersten K-Wagen, sie frisierten den Motor so, dass aus 5,8 PS und 5200 Umdrehungen in der Minute stattliche 14,5 PS und 14000 Umdrehungen wurden. Unterstützung erhielten sie dabei auch von Herbert Nemitz, der alle notwendigen Teile drehte. Dann endlich war es so weit: im April 1964 fand in Parchim das Rennen zur Qualifikation für die Bezirksmeisterschaft der K-Wagen statt. Für den Karstädter hieß es aber, erst einmal die technische Abnahme zu überstehen. Das klappte und auch im Vorlauf qualifizierte er sich sofort für den Endlauf. Dann der erste Sieg, dem noch etliche in jenem Jahr folgten. Der erste Bezirksmeistertitel und der erste Lorbeerkranz. Selbst bei den DDR-Meisterschaften fuhr er auf den 6. Platz.
Siegerkränze, Urkunden, Fotos, sie alle berichten über den sportlichen Werdegang des Karstädters. Doch nicht nur er kann erzählen, denn bekannt ist, dass beispielsweise in Wittenberge Motocross gefahren wurde. Urkunden, Pokale, Bilder aber auch Maschinen und Teile - all das könnte in der Ausstellung einen Platz erhalten. Wer Derartiges sein Eigen nennt und es dem Oldtimerverein zur Verfügung stellen würde, wende sich bitte direkt ans Oldtimermuseum, Telefon 0162/7356251 oder 03876/613001. Doris Ritzka
Diesen K-Wagen stellt Heinz Henke
für die geplante Ausstellung zur Verfügung.
Foto: dr
Heinz Henke

Quelle: Der Prignitzer, 08. Februar 2003

Dem Lockruf alter Technik verfallen

Oldtimerverein plant erste Museumsnacht

Perleberg Noch nicht einmal ein Jahr alt, aber Ideen wie die Großen - das trifft auf das Oldtimermuseum zu. Denn in diesem Jahr will das museale Kleinod nicht nur mit neuen Ausstellungen von sich Reden machen.
50 Mitglieder zählt der Verein der Perleberger Oldtimerfreunde und erfährt so kontinuierlich Zuwachs, ist von Vereinsvorsitzenden Frank Brauer zu erfahren. Vom Stift, der gerade seine Ausbildung beendet hat, bis zum betagten Senioren so um die 75 Jahre reicht die Palette. Zu Hause sind sie nicht nur in Perleberg, sondern in der ganzen Prignitz, im Umland und gar aus Berlin und Wolfsburg kommen die Mitglieder - allerdings nur Männer. "Unsere Frauen engagieren sich zwar auch im Verein, organisieren mit, fahren selbst Oldtimer, aber sind eben keine eingetragenen Mitglieder", greift der Vereinsvorsitzende den Gedanken auf.
Das Faible für Kfz-Technik aus längst vergangenen Zeiten hat sie zusammengeführt. Deren Pflege, Wartung und Restaurierung haben sie sich auf die Fahnen geschrieben. Und jene Prachtstücke hegen sie nicht nur, sondern nehmen damit auch an Ausfahrten teil bzw. sind auch auf Stadt- und Dorffesten oftmals die Attraktion. "Klar, wenn wir mit unseren Oldtimer aufkreuzen, dann ziehen wir schon viele Blicke auf uns", bestätigt Horst Schneider und verweist darauf, dass man sie auch "buchen" kann. Beispielsweise werden die Perleberger in diesem Jahr mit ihren betagten Gefährten auch beim Landesdorffest in Premslin mit von der Partie sein und natürlich auch wieder bei den Flug- und Oldtimertagen am 12. Juli auf dem Flugplatz der Rolandstadt. Ein Traum bis dato ist noch eine Eisbärfahrt im Winter. Vielleicht findet sich im Umkreis von 30 Kilometern noch eine Gastlichkeit, die die Freunde mit ihren Oldtimern empfangen und ihnen ein Plätzchen zum Aufwärmen anbieten würde, bevor sich die Fahrer wieder im historischen Gefährt auf den Heimweg machen.
Ein Höhepunkt im Vereinsleben wird aber zweifelsohne der 1. Mai 2003 sein, denn dann wird das Oldtimermuseum ein Jahr alt. Und da wird gefeiert. Während am 29. April die zweite Kneipennacht zu einem musikalischen Bummel durch die Perleberger Gastlichkeit einladen wird, erwartet der Oldtimerverein samt Museum die Nimmermüden bzw. bereits ausgeschlafenen Rolandstädter am 1. Mai zu einem Geburtstagsfrühschoppen.
Kulturell will der Verein und sein Museum in diesem Jahr noch eins drauf setzen, denn ins Auge gefasst hat man, im September zur ersten Oldtimermuseums-Nacht einzuladen. Doris Ritzka
Das Oldtimermuseum, das Horst Schneider (Bild)
über ABM betreut, lockt Besucher nicht nur aus
unseren Bundesländern an. Der am weitesten
Gereiste kam dieser Tage aus Russland.

Quelle: Der Prignitzer, 25. Februar 2003

Alte Feldschmiede vom Rost befreit

Bereits 4. Arbeitseinsatz der Oldtimerfreunde

Perleberg Das am 1. Mai 2002 eröffnete Oldtimermuseum soll noch attraktiver werden, als es schon ist. Und so trafen sich am Sonnabend Mitglieder der Oldtimerfreunde Perleberg bereits zum 4. Arbeitseinsatz in diesem Jahr. Da wurden Konsolen gestrichen, um die Ausstellungsfläche zu optimieren, sollen hier doch in einer 2. Etage Fahrräder und Räder mit Hilfsmotor Platz finden und ihre Fläche frei zu machen für andere Ausstellungsstücke.
Weiter gewerkelt wurde auch in der Schauwerkstatt. Hier entrostete Philipp Leupacher aus Lenzen, mit 13 Jahren jüngstes Vereinsmitglied, eine alte Feldschmiede, während weitere Oldtimerfreunde den Transmissionsriemen fertigten und anbrachten. Per Riemenantrieb sollen einmal auch Schleifstein, Bohrmaschine, Drehbank und ein Feldhammer dem Besucher ihre Funktionsweise zeigen können.
Der Enthusiasmus der Oldtimerfreunde ist auch nach Eröffnung des Museums nicht kleiner geworden. Und er macht an Ländergrenzen nicht Halt. So scheuten am Wochenende 15./16. Februar auch Vereinsmitglieder, die in Wolfsburg zu Hause sind, nicht den weiten Weg zum Arbeitseinsatz nach Perleberg.
62 Fahrzeuge und rund 80 Motore, Werkstatteinrichtungen, Schilder usw. sind im Museum zu sehen, das aber bis zur Auflage einer neuen ABM vorübergehend nur sonntags von 14 bis 17 Uhr. M.D.
Während Philipp Leupacher, mit 13 Jahren
jüngstes Vereinsmitglied, die Feldschmiede
vom Rost befreit, sorgen sich andere
Oldtimerfreunde um den Transmissionsantrieb.

Quelle: Der Prignitzer, 05. März 2003

ABM sorgt ab 15. März wieder für ordentlich "PS unter der Haube"

Ampel wieder auf Grün für Perleberger Oldtimer-Museum

Perleberg Perleberg Im Februar lief die ABM im Oldtimer-Museum aus und damit begann das Hoffen und Bangen. Denn trotz allem Engagements der Vereinsmitglieder, nur über ehrenamtliche Tätigkeit ist ein Museumsbetrieb nicht abzusichern. Gestern nun die erlösende Botschaft: "Ab 15. März ist eine neue ABM bewilligt", ist auch Hauptamtsleiter Manfred Schäffer sichtlich erleichtert nach dem Telefonat mit dem Arbeitsamt. "Das Museum ist zweifelsohne eine echte Bereicherung für die Stadt", setzt er den Gedanken fort.
Große Freude auch bei Frank Brauer, Vorsitzender des Vereins der Oldtimerfreunde. "Wir waren überglücklich, als es vor einem Jahr mit den Räumlichkeiten für ein Museum klappte", blickt er noch einmal kurz zurück. Viele Stunden Freizeit wurden reingesteckt, um die einstige Sporthalle auf Vordermann zu bringen. Ein Schmuckstück ist draus geworden, ganz zu schweigen von den technischen Zeitzeugen, die hier ihren Platz gefunden haben. Ein Kleinod, das an längst vergangene Zeiten und an Konstrukteursleistungen erinnert, vor denen man noch heute den Hut zieht.
Überaus begeistert zeigte sich gestern so auch Erhard Meyer. Er betreibt das Agrar-Museum in Kleinwoltersdorf. Sein Sammlerherz schlug wahre Purzelbäume angesichts der Perleberger Exponate. Verständlich, dass man die Rolandstädter Oldtimer beim Tag der offenen Tür in Kleinwolterdorf als Attraktion dabei haben will. Am 10. Mai sind die Perleberger mit ihren historischen Gefährten hier zu Gast. "Jetzt haben wir wieder Zeit, auch solche Einladungen wahrzunehmen. Und natürlich wird auch weiter an der Ausstellung zur Geschichte des Motorsports in der Prignitz gearbeitet", betont Frank Brauer und hofft auf weitere interessante Exponate, die dem Museum als Leihgaben zur Verfügung gestellt werden. Und sie haben nun endlich auch wieder Zeit und Muße, ihrem eigentlichen Hobby nachzugehen - an Oldtimern herum zu basteln und zu schrauben. Denn auch die bestehende Ausstellung soll ständig Zuwachs erhalten. Zu den größten Exponaten gehören bis dato zwei Panzer, doch vielleicht komplettiert schon bald eine alte Planierraupe die Vereinssammlung. dr

Quelle: Der Prignitzer, 28. April 2003

Stelldichein von Trabi und Belarus

Über 4000 Besucher beim Oldtimertreffen

Perleberg Mehr am 4000 Besucher zog es am Wochenende ins Pritzwalker Gewerbegebiet Süd. Hier hatte Frank Streese vom gleichnamigen VW-Autohaus mit seinen Mitarbeitern das 10. Oldtimertreffen organisiert. Fast 200 Oldtimerfans, darunter auch die Perleberger Oldtimerfreunde, für die es der Saisonstart war, kamen mit ihren Schmückstücken, um sie Publikum und auch Jury vorzustellen. Denn auch in diesem Jahr sollten wieder die ältesten, die schönsten, am besten restaurierten Oldtimer und die mit der weitesten Anfahrt prämiert werden. In der Überzahl waren dieses Mal historische Motorräder.
Ein Trend, meint Fred Rode aus Wittenburg, den man auch bei der Nachfrage nach Ersatzteilen zu spüren bekomme. Er war mit seiner 350er Jawa mit Seitenwagen angereist. "Jawas gibt es viele, aber nicht von den 350ern. Und solche mit Beiwagen sind recht selten", so Rode. Doch nicht nur die Zweiräder fanden ihre Freunde. Auch die herausgeputzten Karossen, ob Trabi, Wartburg, Wolga oder Mercedes, ernteten bewundernde Blicke. Ebenso die alten Traktoren und Maschinen. Hier hatten sich IFA Pionier, Lanz Bulldog und Belarus versammelt und knatterten um die Wette.
Mehr als 350 Händler hatten sich auf dem Teilemarkt eingefunden und boten von der Tachoglühbirne über Auspuff und Tank ganze Motorräder an. So wurde manch ein Oldtimerfreund hier fündig.
Bei der großen Prignitzausfahrt ging es am Vormittag dann zum Lindenberger Kleinbahnmuseum.
Organisator Frank Streese zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz auf das 10. Oldtimertreffen. Th.B.
Mehr als 4000 Besucher zählte das
10. Oldtimertreffen.

Quelle: Der Prignitzer, 12. Juli 2003

Perleberg "geht in die Luft"

Heute 5. Oldtimer-Treffen für Land- und Luftfahrzeuge

Perleberg Heute um 10 Uhr ist offizieller Start für das nun schon 5. Oldtimertreffen auf dem Flugplatz der Rolandstadt. Gefährte, die einst mal über die Straßen rollten und inzwischen zu den technischen Raritäten zählen, sowie tollkühne Piloten in ihren "fliegenden Kisten" erwarten die Zuschauer.
Attraktionen und Spannung verspricht das kleine Jubiläum der Fahr- und Flugschau. Punkt 11 Uhr ist Start für die traditionelle Ausfahrt, dieses Mal geht's in Richtung Lenzen. Dabei haben die betagten Limousinen, Traktoren, Laster und motorgetriebenen Zwei- bzw. Dreiräder einige Kontrollpunkte anzulaufen. Um hier allerdings auch noch zu punkten, muss man schon die richtige Antwort parat haben. Gegen 15.30 Uhr werden dann die Sieger gekürt.
Während die Oldtimer auf Tour sind, beherrschen die Akteure der Lüfte das Flugplatzszenarium. Die Kunstflugstaffel Neustadt-Glewe wird gegen 12 Uhr das erste Mal aufsteigen und die Zuschauer mit ihrem Können in Staunen und Spannung versetzen. Wenn auch "kopflos", aber nicht weniger rasant, dürften die ferngesteuerten Modellflugzeuge sein, die ein Hobbybastler am Himmel kreisen lassen will. Doch nicht nur in der Luft spielt sich allerhand Sehenswertes ab. Insbesondere von den Bastlern schon sehnsüchtig erwartet wird der Teilemarkt, der von Jahr zu Jahr größer wird, wie Hans-Dieter Kussmaul, Vorsitzender des Aero-Clubs Perleberg, erfreut feststellt.
Erstmalig wird beim Oldtimer-Treffen auch historische Landtechnik zu sehen sein. Die Wittenberger Lanz-Bulldog-Freunde wollen einen alten Dreschkasten in Gang bringen. Für Aufsehen dürfte auch Frank Subulweski aus Seehausen sorgen. Er gehört den Perleberger Oldtimerfreunden an und lädt ein zu einer Fahrt mit seinem T 55 Bergepanzer.
Kurzum, der Perleberger Flugplatz dürfte heute Groß und Klein gleichermaßen in seinen Bann ziehen. d.r.

Quelle: Der Prignitzer, 16. September 2003

Mode und PS vergangener Zeiten

Oldtimerfreunde luden zur 1. Oldtimernacht ins Vereins-Museum

Perleberg Für die einen bringen sie die Erinnerung an längst vergangene Zeiten zurück, für die anderen sind sie eine hervorragende Kulisse zum Feiern: Alte Kleider, Motorräder und Traktoren aus längst vergangenen Zeiten, ausgestellt in der alten Perleberger Turnhalle am Ziegeleihof wo die erste Museumsparty stieg. Eine fröhliche Oldtimernacht im Denkmal, das versprachen die Mitglieder der Oldtimerfreude Perleberg e.V. und ihr Vorsitzender Frank Brauer den Gästen. Und die da kamen waren begeistert. Zu angesagten Oldies der Band "No Casch" wurde bis in den frühen Morgen getanzt.
Und das in einer Kulisse, die man nicht alle Tage zu Gesicht bekommt. Denn eigens für diese Oldienacht stellte Josephine Edle von Krepl auch einige ihrer Oldie-Mode in das 1896 errichtete Gebäude, die den schmucken Oldtimergefährten noch besonderen Schick verliehen. Und so konnte man neben der Flottweg, einem Motorrad der Reichspost, die damals noch im roten Design auf den Straßen unterwegs war, zum Beispiel eine Modepuppe mit rotem Hut und 30er Jahre-Kleid bewundern. Genauso ansprechend einem einst Mode machendem Kleid zugeordnet war auch das Selbstzünder-Fahrrad mit Hilfsmotor aus dem Dresden der 50er Jahre. Auch schon damals traf halt zu - Kleider machen Leute und PS unter dem Allerwertesten bringen sie so richtig zur Geltung. Das beste Beispiel dürfte gegenwärtig die internationale Automobilmesse sein. Kleider, die holde Weiblichkeit und blitzendes Chrom lassen hier Herzen höher schlagen.
Über 50 Fahrzeuge, Zeugen technischer Meisterleistungen, ziehen seit dem 1. Mai 2002 in der ehemaligen Turnhalle viele Blicke auf sich. Sie wurden von den über 50 Vereinsmitgliedern zur Verfügung gestellt. Historische Maschinen, aber auch Gefährte wie SR-Zweiräder aus den 50er Jahren sowie Schwalben aus den 70ern. Während die Zweiräder und die anderen technischen Veteranen auch in den kommenden Monaten hier zum Bestaunen einladen, werde alles, was einst mal angesagte Modetrends waren, wieder die Reise nach Meyenburg antreten. Als Dankeschön für die ausgestellte Kollektion will der Verein zur Eröffnung des Modemuseums im Meyenburger Schloss eine Oldtimer-Motorradparade präsentieren. Simone Ahrend

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